Ihre Wahl hat Folgen
Eine Demokratie ist stets in Bewegung, und die Sommersession zeigt, welche Auswirkungen Wahlen auf die Mehrheitsbildung haben.
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Ich freue mich auf eine Zukunft, in der Handlungsfreiheit, Chancengleichheit und Lebensqualität unsere Schweiz weiterhin prägen.
Haben wir den Mut, unsere Gesellschaft zu modernisieren!
Auch die Generationen nach mir sollen gesunde Lebensgrundlagen vorfinden: reine Luft, sauberes Wasser, lebendige Böden, Artenvielfalt in Fauna und Flora, moderate Temperaturen.
Diese zukunftsweisenden Entscheide fällen wir heute!
Lebensqualität und Konsum sind selten dasselbe. Aber der wirtschaftliche Wohlstand ist auch die Grundlage für Sicherheit, Gesundheit und Freiheit.
Investieren wir mutig in die Wirtschaft von morgen!
Die Schweiz ist Teil eines grossen Ganzens – ob wir es wollen oder nicht. Es braucht deshalb ein konstruktives und zukunftgerichtetes Verhältnis zu unseren Nachbarn nah und fern.
Vertreten wir unsere Werte und sichern unseren Wohlstand!

Ich wurde am 3. Dezember 1977 im Berner Salemspital geboren. Die ersten Lebensjahre wohnte Familie Mettler in der Rathausgasse in der Berner Altstadt, die Schulzeit verbrachte ich dann in der Agglomerationsgemeinde Muri-Gümligen. Fast zwei Jahrzehnte genoss ich das Quartierleben in der Länggasse. Inzwischen wohne in einem 9-köpfigen Mehrgenerationenhaushalt im Osten der Stadt.
Ich mag: von alten Freundschaften Neues erfahren, Fantasy und Science Fiction lesen vorm ins Bett gehen, langsam Wandern, wenn zwei sich mögen.
Ich mag nicht: geistige und monetäre Knausrigkeit, Rotwein aus Trauben mit viel Sonne, Joggen, Ohnmacht und Ungerechtigkeit.
Einen persönlichen Blick aufs Leben als Milizpolitikerin finden Leser:innen aus dem Raum Bern alle paar Wochen in meiner Kolumne im Bärnerbär.

2015 promovierte ich an der Universität Bern im Fach Moderne englische Literatur (Dr. phil. hist.).
Während des Studiums und Doktorats war ich in verschiedenen Funktionen als Assistentin und Dozentin an der Uni Bern und am World Trade Institute tätig.
2015 gründete ich zusammen mit Gleichgesinnten das Solar-Crowdfunding-Projekt Sunraising, wo ich bis 2018 als Co-Geschäftsleiterin amtete und jetzt noch im strategischen Gremium begleite.
Von 2019 bis 2022 war ich als Geschäftsleiterin von Compasso im spannenden Feld der beruflichen Integration tätig.
Bis zu meiner Wahl in den Berner Gemeinderat arbeitete ich danach als als Nachhaltigkeitsberaterin bei BHP – Brugger und Partner AG, die sich insbesondere im Bereich der Nachhaltigkeitsstrategien für KMUs und grössere Unternehmen sowie bei der innovativen Standortentwicklung in der Deutschschweiz einen Namen erarbeitet hat.
Lies mehr zu meinem beruflichen Werdegang auf LinkedIn.

2016 gründete ich Soziale Innovation Bern: Accelerator SIBA mit. Ich habe die Plattform für nachhaltige, zivilgesellschaftliche Ideen mitaufgebaut und bin Co-Präsidentin.
Zudem bin ich Vorstandsmitglied der Neuen Helvetischen Gesellschaft (Bern) und der Association Suisse en Europe, bei der Umweltorganisation Fussverkehr (Kanton Bern), sowie bei carrière féminine.
Seit 2023 amte ich als Verwaltungsrätin bei der Emch+Berger Immoconsult AG und seit 2024 als Stiftungsratspräsidentin des Museums für Kommunikation.
Eine vollständige Übersicht meiner Mandate und Interessensbindungen findest du in meinem Nationalratsprofil.

Seit 2025 bin ich Direktorin für Finanzen, Personal und Informatik im Berner Gemeinderat.
Als GLP-Politikerin bin ich im politischen Zentrum zuhause. Ich liebe es, über die Parteigrenzen hinweg mehrheitsfähige und umsetzbare Lösungen zu erarbeiten. Als ich 2012 für die GLP in den Berner Stadtrat gewählt wurde, durfte ich dies im parlamentarischen Betrieb machen. Von 2019 bis 2024 dann nun nicht mehr im Stadt- sondern im Nationalrat.
In der Praxis bedeutet dies vor allem intensive, aktive Kommissionsarbeit und eine enge Zusammenarbeit über die Fraktionsgrenzen hinweg.
Seit 2017 darf ich meine Gedanken zuerst als Stadträtin dann als Nationalrätin regelmässig als Kolumne im BernerBär veröffentlichen.
Eine Demokratie ist stets in Bewegung, und die Sommersession zeigt, welche Auswirkungen Wahlen auf die Mehrheitsbildung haben.
Als strategische Macherinnen und Macher müssen wir sowohl im Alltag als auch im Beruf die Balance zwischen Aktivismus und strategischer Planung finden.
Ein Parteifreund gestand mir mal, sein politisches Amt hätte ihm etwas gelernt, was er früher gar nicht so richtig gekonnt habe: nämlich streiten. Eine erstaunliche Aussage.
Wenn es den Gesamtbundesrat nach den Wahlen zu erneuern gilt, dann fangen nicht nur die Vorbereitungen und Auswahlverfahren bei den Kandidierenden an, sondern auch die Intrigen und Planspiele.
An dieser Stelle letzte Woche beklagte mein Kollege aus der SVP, dass die grünen Parteien schlechte Verliererinnen seien. Er sagt, das schade dem Vertrauen in die Politik und somit der …
Hast du Fragen oder Anregungen? Du erreichst mich unter den folgenden Koordinaten:
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#itzaber
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